• Bangkok – Dorf im Pflaumenhain


    Offiziell genannt Krung Thep – meist übersetzt mit Stadt der Engel – ist Bangkok seit 1782 die Hauptstadt des Königreichs Thailand.

    In der Stadt leben derzeit etwas über 7 Millionen Einwohner, damit ist Bangkok mit Abstand die größte Stadt des Landes. Auch ist die Stadt der Dreh- und Angelpunkt für alle geschäftlichen und wirtschaftlichen Aktivitäten des Königreichs.

    Weiterhin wird Bangkok überaus geschätzt von Besuchern aus aller Welt, die jährlich das ganze Jahr über Ein- und Ausströmen. Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt für riesige und reizvolle Märkte und aussergewöhnliche Gastronomie bei Feinschmeckern jeglicher Herkunft bekannt. Die Vielseitigkeit macht Bangkok für viele zur faszinierendsten Stadt der Welt und wir finden: Völlig zurecht!

    Anreise

    Für gewöhnlich ist Ausgangspunkt der Bangkok International Airport (BKK) „Don Muang“. Dieser befindet sich ungefähr 25 km nördlich des Stadtzentrums. Von hier bieten sich mehrere Möglichkeiten, um in die City zu gelangen. Der bequemste Weg ist sicherlich das Taxi. Hier sollte man beachten, dass die Preise sehr stark variieren. Während die erstbesten Taxen oft für ungefähr 1200 Baht zu haben sind und schon in der Lobby aufgeschwatzt werden, kann man ein paar Meter entfernt mit ein bisschen Verhandlungsgeschick für knapp 500 Baht die Fahrt antreten. Für 100 Baht fahren regelmäßige Shuttle Busse in RIchtung Khaosan Road und wer mit den einheimischen reisen möchte, der fährt zum nahegelegenen Busbahnhof und besteigt dort einen der Busse mit den Locals und steigt irgendwo zentrumsnah aus und kann dort mit einem Taxi sein Ziel ansteuern.

    Sehenswürdigkeiten in Bangkok

    Bangkok ist reich an Sehenswürdigkeiten und es lohnt, vorab abzustecken, welche der must-see-places man in der verfügbaren Zeit besichtigen möchte.

    Der prunkvolle Königspalast mit dem Wat Phra Karo, dem Tempel des Königs, ist eine der Touristenattraktionen, auf die keine Reisegruppe, keine Stadtrundfahrt vorbei führt. Daneben sind von den weiteren Tempelanlagen der Wat Pho („Tempel des Liegenden Buddha“), der Wat Arun („Der Tempel der Morgendämmerung“), der Wat Traimit („Tempel des Goldenen Buddha“), der Wat Benchamabophit („Marmortempel“) und der Wat Asket (“ Der Goldene Berg“) mit die Bekanntesten. Der Wat Suthat an der Bamrung Muang Road ist bekannt für seine erlesenen Wandgemälde aus dem 19. Jahrhundert.

    Chinatown ist nicht gleich Chinatown in Bangkok. Dieser quirlige Stadtteil ist auf jeden Fall ein Muss, möchte man nicht die engen Gassen, exotische Gerüche, bewegten Märkte und vorzüglichen kulinarischen Angebote rund um die chinesische und thailändische Garküche verpassen. Der Reiz liegt auf jeden Fall im Gewusel und Gewimmel und man darf gar nicht erst versuchen, sich zu orientieren und zurecht zu finden. Man lässt sich besser einfach treiben bis man genug hat, und nimmt anschliessend ein Taxi um wieder heraus zu finden.

    Die Khao San Road ist für quasi alle Backpacker, Globetrotter, Individualtouristen, Hippies (und deren Kinder, oder Enkel) die erste Anlaufstelle in Bangkok. Die Straße und die Gegend um die Khao San Road herum machen einem das Ankommen in dieser fremden Kultur denkbar einfach. Unzählige Reisebüros, Kneipen jeglicher Facon, Internetcafés, unzählige Guesthouses für jedes Portemonnaie, Klamottenläden- und Stände, Supermärkte, Buchhandlungen und Juweliere reihen sich wahllos aneinander und laden herzlich dazu ein, gleich mal ein wenig von dem Reisebudget liegen zu lassen.

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